
Zwei Figuren aus wenigen schwarzen Linien breiten die Arme aus und scheinen dabei auf Rädern zu stehen. Sie balancieren, schweben, tanzen, halten sich oder rollen davon, je nachdem, wohin der Blick sie führt. Der Titel gibt nur eine Idee vor.
Der weiße Grund ist dick aufgetragen, die Struktur der Leinwand bleibt sichtbar, an einigen Stellen scheint der Untergrund in Braun durch. Dagegen stehen kräftige schwarze Linien, feine Streifen in Orange und hellblaue Schatten, die die Figuren wie ein Nachhall begleiten. Am unteren Rand läuft ein blauer Streifen als Boden.
Das helle Bild bringt Ruhe und einen Hauch Bewegung in Wohnzimmer, Esszimmer, Flur oder Besprechungsraum. Über einer Kommode oder einem Sideboard trägt es auch im kleineren Format von 45 × 50 cm.
Dieses Motiv funktioniert in allen Größen, in Foyers genauso wie in Sozialräumen oder Wartebereichen.
Die Tanzenden – abstraktes Gemälde, 45 × 50 cm | Form-Finder
Abstraktes Gemälde mit zwei schwarzen Linienfiguren auf Rädern vor strukturiertem weißem Grund, mit Blau und Orange. Original, 45 × 50 cm. Auch als Auftragsarbeit im Großformat möglich.
Zwischen Tanzen und Davonrollen liegt oft nur eine Drehung.
Zwei Figuren breiten die Arme aus, unter ihnen Räder statt fester Füße. Ob sie gerade Halt suchen oder Schwung holen, bleibt in der Schwebe, und genau dort bekommt das Bild seine Leichtigkeit. Balance wirkt hier nicht wie Stillstand, sondern wie ein Ausgleichen, das nie aufhört.
In Teams, die sich bewegen, ist das vertraut. Zwei, die sich aufeinander einstellen, brauchen keine Choreografie, nur die Bereitschaft, den Schwung des anderen mitzunehmen.
Ein Gemälde von Martina Lauterjung. Für Foyers, Sozialräume und Wartebereiche, in denen etwas leicht in Bewegung bleiben soll.





